Warum es zu wenig Therapeuten mit Queerkompetenz gibt

Therapeuten fehlt echte Queerkompetenz
Coming-Out Blog von Michael Kensy

Dass besonders LGBTIQ-Menschen anfällig sind für psychische Erkrankungen, wie Depressionen oder Angststörungen, ist keine neue Erkenntnis. Viele Studien haben das mittlerweile belegt. So fand z.B. das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) heraus, das dreimal mehr queere Menschen von Depressionen oder Burnout betroffen sind, als heterosexuelle Menschen. Aber nicht nur die erhöhte Anfälligkeit für solche Erkrankungen ist ein Problem. Viele LGBTIQ-Menschen finden zudem keine professionelle Hilfe oder suchen sie erst gar nicht auf. Als Grund nennt das Kölner Jugendzentrum anyway unter anderem, dass es zu wenig Therapeuten mit echter Queerkompetenz gibt. In diesem Artikel gehe ich näher darauf ein, warum queere Menschen anfälliger sind für psychische Erkrankungen und warum es zu wenig Therapeuten mit echter Queerkompetenz gibt.

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